Sommerfest der LebensSpuren – Ein Tag voller Begegnung, Freude und gelebter Gemeinschaft
An einem strahlend heißen Sommertag durften wir ein ganz besonderes Ereignis feiern: unser Sommerfest – verbunden mit dem zweijährigen Bestehen der LebensSpuren GmbH.
Mit knapp 70 Teilnehmenden war dieses Fest am vergangenen Samstag nicht nur gut besucht, sondern vor allem geprägt von lachenden Kindern, lebendiger Gemeinschaft, vertrauten Begegnungen und einer spürbaren Verbundenheit.
Die Leitungen unserer familienanalogen Angebote folgten gemeinsam mit Kindern und Mitarbeitenden unserer Einladung. Ab 15 Uhr füllten wir bei hochsommerlichen 37 Grad das Mombacher St. Nikolaus Gemeindezentrum mit Leben.
Mit Hüpfburg, Wasserspielen, Kreativtischen, Kinderschminken, bunten Tattoos, Luftballonfiguren und vielem mehr sorgten wir für strahlende Kinderaugen. Während die Jüngeren spielten, lachten und sich über Abkühlung und Abwechslung freuten, entstand unter den Erwachsenen wertvolle Vernetzung und Austausch, sofern sie nicht gerade selbst ins gemeinsame Spiel mit den Kids eintauchten.
Das „Bring & Share“-Buffet mit den liebevoll zubereiteten Kuchen und Salaten ergänzte das Grill- und Getränkeangebot und machte den Gemeinschaftsgedanken auf besonders genussvolle Weise sichtbar.
Für uns als LebensSpuren-Team war dieses Sommerfest aber nicht nur der Rahmen für Begegnung, sondern zugleich ein Moment des Innehaltens: Der zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist die enge Zusammenarbeit mit qualifizierten pädagogischen Fachkräften. Mit ihrem Engagement, ihrer Professionalität und ihrem Herzblut tragen sie täglich dazu bei, dass junge Menschen, insbesondere mit herausfordernden Biografien, kindeswohldienliche Entscheidungen erleben und auf verlässliche, tragfähige Unterstützung zählen können.
Zwei Jahre LebensSpuren bedeuten für uns daher zwei Jahre Entwicklung, Wachstum und gemeinsame Gestaltung dieser engen Zusammenarbeit – ein Prozess der uns mit Dankbarkeit, Freude und auch mit einer gesunden Demut erfüllt.
Das Team LebensSpuren sagt von Herzen Danke an all unsere professionellen Pflegefamilien, Erziehungsstellen, Mitarbeiterinnen und Unterstützerinnen, die sich mit uns für kindeswohldienliche Maßnahmen engagieren und LebensSpuren gemeinsam gestalten.
Gewaltfrei – nicht als Methode, sondern als Haltung
Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April
Gewaltfreie Erziehung ist seit dem Jahr 2000 in Deutschland gesetzlich verankert. § 1631 BGB ist eindeutig: Kinder haben ein Recht darauf, ohne körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und entwürdigende Maßnahmen aufzuwachsen. Das ist ein wichtiger gesellschaftlicher Konsens – und gleichzeitig nur ein erster Schritt. Denn Gewaltfreiheit, die sich auf das Unterlassen von Übergriffen beschränkt, greift zu kurz. Was Kinder brauchen, ist nicht das Fehlen von Gewalt. Was sie brauchen, ist die aktive Erfahrung von Würde.
Die Bindungs- und Resilienzforschung ist in diesem Punkt bemerkenswert klar: Kinder entwickeln sich dann gesund, wenn sie wiederholt erleben, dass Erwachsene ihnen verlässlich, respektvoll und regulierend begegnen – auch in Momenten von Stress, Konflikt oder Überforderung. Stephen Porges beschreibt mit seiner Polyvagal-Theorie, wie das Nervensystem von Kindern auf die emotionale Verfassung ihrer Bezugspersonen reagiert. Sicherheit wird nicht erklärt – sie wird gespürt. Im Tonfall. In der Körperhaltung. In der Fähigkeit, ruhig zu bleiben, wenn das Kind es selbst gerade nicht kann.
Boris Cyrulnik bringt es auf den Punkt: Ein einziger Mensch, der bleibt und glaubt, kann eine Entwicklung verändern, die eigentlich keine Chance mehr zu haben schien. Gewaltfreie Erziehung ist in diesem Sinne keine Technik. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Beziehung überhaupt heilsam wirken kann.
Was das in der Praxis bedeutet
Wir denken an einen Morgen in einer Familie: Ein Kind steht nicht auf, weint, zieht sich zurück und blockt jeden Kontakt ab. Viele Eltern kennen diesen Moment. Der erste Impuls ist oft, zu erklären, zu motivieren oder auch zu drängen. Gleichzeitig tickt die Uhr – der Schulbus wartet, der Alltag ruft.
Gewaltfreie Haltung wird hier nicht gleichgesetzt mit Nachgeben. Sie bedeutet: Ich reguliere mich selbst, bevor ich das Kind regulieren will. Ich setze mich in den Flur. Ich atme. Ich sage ruhig: „Ich bin hier. Du musst das nicht allein schaffen.“ Keine Drohung, kein Trost, der überdeckt. Nur Präsenz. Und oft – nicht immer, aber oft – entsteht daraus ein Moment von echtem Kontakt.
Was in dieser Situation trägt, ist nicht die Methode. Es ist die innere Verfassung der Fachkraft.
Haltung beginnt bei uns selbst
Wer gewaltfrei begleiten möchte, darf sich selbst kennenlernen – die eigenen Auslöser, die eigene Geschichte, die Erschöpfung, die sich manchmal als Ungeduld zeigt. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Einladung. Selbstreflexion ist in der Jugendhilfe fachliche Notwendigkeit und gleichzeitig ein Geschenk an sich selbst: Wer sich selbst wahrnimmt, kann auch das Kind wirklich wahrnehmen.
Supervision, kollegiale Beratung, ehrliche Teambesprechungen – das sind die Räume, in denen Haltung wachsen und sich halten kann.
Haltung braucht Struktur
Gewaltfreie Erziehung ist keine individuelle Leistung. Sie ist eine Kulturaufgabe – für Teams, für Träger, für Organisationen. Solidarität im Team, eine Atmosphäre des gegenseitigen Tragens, Führung, die Fehler besprechbar macht: Das sind die strukturellen Bedingungen für das, was im Einzelzimmer eines Kindes dann sichtbar wird.
Haltung entsteht im Miteinander. Und sie braucht Räume, in denen sie sich zeigen darf – ohne Bewertung, ohne Druck, mit echtem Interesse aneinander.
Was bleibt
Am Tag für gewaltfreie Erziehung lohnt es sich, all das mitzudenken – als Einladung zur Reflexion, nicht als Maßstab zur Beurteilung. Was brauchen wir, um das täglich zu leben, was wir für richtig halten? Und wo gelingt es uns bereits – oft leise, oft unbemerkt – Kindern und Jugendlichen die Erfahrung zu geben: Hier bin ich sicher. Hier werde ich gesehen. Hier muss ich nicht kämpfen.
Das ist gewaltfreie Erziehung. Nicht als Methode. Als Haltung. Als Entscheidung, die täglich neu getroffen wird – und die sich lohnt.
Quellen
Porges, S. (2023): Die Polyvagal-Theorie und die Suche nach Sicherheit. Junfermann.
Cyrulnik, B. (2009): Wie Liebe das Leben rettet. Resilienz und Bindung. Ullstein.
Wustmann Seiler, C. (2016): Resilienz. Widerstandsfähigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fördern. Beltz.
LebensSpuren von 0-18 Sexualentwicklung von Anfang an begleiten
Unsere diesjährige Jahrestagung der LebensSpuren GmbH am 21. April 2026 stand ganz im Zeichen eines offenen, wertschätzenden und fachlich bereichernden Austauschs. Gemeinsam mit dem Team der pro familia Mainzdurften wir einen Input ermöglichen, der nicht nur inhaltlich überzeugt hat, sondern auch durch eine zugewandte und angenehme Atmosphäre getragen war.
Das Hinterconti in Bretzenheimbot dafür den passenden Rahmen. Einladendes Ambiente und beste fachliche Bedingungen zum Tagen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten konkrete Impulse und praxisnahe Anregungen mit nach Hause nehmen. In den Pausen war Zeit für wertvollen Austausch und Vernetzung unter all den pädagogischen Expert*innen. Tag für Tag kümmern sich diese mit großem Engagement um die jungen Menschen, die bei den LebensSpuren untergebracht sind.
Im Mittelpunkt stand dieses Mal die Frage, wie die untergebrachten jungen Menschen in unseren familienanalogen Angeboten in ihrer Sexualentwicklung sensibel, altersgerecht und stärkend begleitet werden können.
Es braucht Fachkräfte an der Seite junger Menschen, die dabei unterstützen, eine Sprache für das zu entwickeln, was im Inneren geschieht, damit es auf angemessene Weise nach außen getragen werden kann. Sexuelles Erleben und der Umgang damit im Erwachsenenalter sind wesentlich davon geprägt, wie Bezugspersonen junge Menschen in deren Entwicklungsphasen von klein auf begleitet haben.
Das ThemaSexualentwicklung ist mehrgenerational geprägt. Eigene Erfahrungen beeinflussen auch unsere pädagogischen Fachkräfte über Generationen hinweg und sind am Ende entscheidend, wie kindliche Perspektiven eingeordnet werden können. Perspektiven, die nicht automatisch auch der Lebenswelt unserer jungen Menschen entsprechen. Es ist in der Verantwortung der Träger, Fachkräfte in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe für das Thema Sexualentwicklung zu sensibilisieren. Nur dann können sie reflektieren, ob sie in der Lage sind, bewusst die eigene „Erotikbrille“ abzusetzen, um wirklich zu verstehen, aus welchem Bedürfnis oder aus welcher Entwicklung heraus die Fragen der Kinder und Jugendlichen an sie gestellt werden.
Die kindliche Neugier auf den eigenen Körper hat eine vollkommen andere Qualität als die von Erwachsenen. Wenn das bewusst ist, gelingt es auch besser, die jungen Menschen in ihren Entwicklungsschritten sensibel, altersgerecht und ohne vorschnelle Deutungen zu unterstützen. Erwachsene sind dabei Vorbilder, immer und überall. Kinder haben das Recht „Ja“ oder „Nein“ zu sagen. Es gilt mit Sprache und Dialog zu begleiten, eine Umgebung zu gestalten, in der gelernt wird, dass auch Beispielsweise ein „Nein“ zum Kuss der Oma und zum Umarmen des Onkels okay ist. Und es ist Aufgabe der Erwachsenen, ihnen das beizubringen und sie dabei ernst zu nehmen. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Vorbeugung von sexuellem Missbrauch.
Sexualerziehung ist mehr als bloße Aufklärung und Information, die vermittelt wird. Sie findet nicht punktuell oder gar nur einmal statt. Sexualerziehung braucht aus Sicht der LebensSpuren eine grundlegende Haltung bei der Vermittlung im Alltag.
Ein herzliches Dankeschön an die Referent*innen der pro familia in Mainz aber auch an alle Kooperationspartner*innen und Mitarbeiter*innen der LebensSpuren für ihr persönliches Mitwirken an diesem inspirierenden Tag.
Fachkräfte fallen nicht vom Himmel – sie wachsen mit uns!
Warum die Arbeit mit Praktikantinnen und Praktikanten in familienanalogen Angeboten so wichtig ist.
Der Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendhilfe ist längst keine Prognose mehr – er ist bereits Realität! In vielen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe fällt es zunehmend schwer, qualifizierte pädagogische Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu halten.
Aus Sicht der LebensSpuren beginnt Fachkräftesicherung jedoch viel früher: nämlich in der Arbeit mit Praktikantinnen und Praktikanten, in der Zusammenarbeit mit den berufsbildenden Schulen sowie den Fachschulen und Fachhochschulen.
Familienanaloge Angebote bieten hier einen besonders wertvollen Rahmen. Studierende und Auszubildende erleben hautnah, was es bedeutet, jungen Menschen in einem lebendigen Lebensumfeld verlässlich zur Seite zu stehen. Sie sehen, wie Haltung, Beziehungsgestaltung und pädagogische Professionalität miteinander verschmelzen – Erfahrungen, die im späteren Berufsleben prägend wirken.
Bei Vorstellungsgesprächen hören wir immer wieder, dass die familienanalogen Angebote in den Ausbildungs- und Studiengängen nur wenig Beachtung finden. Zudem mangelt es in diesen Angeboten an zusätzlichem Personal, das im kleinen familiären Rahmen die Bezugspersonen unterstützt, gezielte Einzelförderungen ermöglicht, Entlastung bietet und den Stellenschlüssel sichert.
Durch die Kooperation mit der Sophie-Scholl-Schule in Mainz konnten wir in dieser Fachschule im Rahmen einer Unterrichtseinheit bereits Interesse an den familienanalogen Angeboten wecken und im Anschluss einige Schülerinnen erfolgreich während ihres Praktikums begleiten.
Diese Chance entsteht nicht von selbst. Wer Praktikantinnen und Praktikanten gut begleiten will, braucht Zeit, Reflexionsräume und die Bereitschaft, Verantwortung und Wissen zu teilen. Für den Träger und die Einrichtungen bedeutet das auch, Energie in das Bewerbungsverfahren, die Ausbildung und die individuelle Anleitung zu investieren.
Doch genau hier liegt der Schlüssel: Wer heute Auszubildende nur als „zusätzliche Arbeit“ betrachtet, übersieht, dass hier die Fachkräfte von morgen heranwachsen. Praktikantinnen und Praktikanten erinnern sich an ihre Praxiserfahrungen. Sie entscheiden oft danach, bei wem sie sich später bewerben möchten, wem sie Vertrauen schenken und wo sie sich eine Zukunft vorstellen können. Arbeitgeber, die diese Verantwortung ernstnehmen, schaffen nicht nur Lernräume, sondern bauen zugleich persönliche Bindungen auf.
Wir als LebensSpuren-Team sind davon überzeugt: Wer heute in Beziehungen investiert, wird morgen erkannt, erinnert und gewählt!
👉 Als Fachschule an einer Kooperation interessiert? Senden Sie uns gerne Ihre Anfrage per E-Mail an: info@lebensspuren-jugendhilfe.de
Für Fragen im Zusammenhang mit Praktika stehen Ihnen Martina Müller und Lisa Dunger telefonisch unter 0611 16778989 zur Verfügung.
Gelebte Beschwerdekultur als tragende Säule von Kinderschutz
Diesem zentralen Thema widmete sich am 12. März 2026 das 1. KOP-Treffen 2026 der LebensSpuren GmbH. Mit Herz, Tiefgang und Fachkompetenz.
Im hybriden Format am Campus Bad Kreuznach stand die Sensibilisierung für das Konzept des Trägers zum Beschwerdemanagement im Mittelpunkt. Gleichzeitig aber auch die fortwährend notwendige Weiterentwicklung der Beschwerdekultur, welche unseren anvertrauten Kindern und Jugendlichen – unabhängig von Alter oder Entwicklung – niederschwellig, wirksam und vertrauensvoll zugutekommen soll.
Sehr schnell wurde deutlich: Ein Beschwerdemanagement funktioniert nur dann nachhaltig, wenn es von einer Haltung der Offenheit, Sensibilität und professionellen Bereitschaft zur Reflexion getragen wird.
Darauf, dass diese Haltung bei den LebensSpuren existent ist, deuten die zahlreichen fachlichen Impulse hin, die seitens der Teilnehmer*innen eingebracht wurden. Aber auch der sehr lebendige Austausch zu Fallbeispielen aus der Praxis, welche mutig durch die Leitungen der familienanalogen Angebote in großer Runde preisgegeben wurden.
An dieser Stelle ein besonderer Dank an die Vertreter*innen der Ombudsstelle bei der Bürgerbeauftragten von Rheinland-Pfalz. Die Einbindung der Ombudsstelle in diese Veranstaltung wurde als wertvolle Ressource für gelingende Kommunikation hervorgehoben, denn sowohl fachlicher Diskurs als auch Vernetzung für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Kinderschutzes sind in der Kinder- und Jugendhilfe unabdingbar.
Der wertvolle Einblick in das Zusammenspiel von Ombudsschaft, Mediation und präventivem Kinderschutz, wird zukünftig hoffentlich dazu beitragen, dass das kostenfreie Beratungsangebot am besten schon „bevor die Hütte brennt“ in Anspruch genommen wird. Im Dialog mit den externen Fachvertretungen wurde sehr deutlich, wie gewinnbringend die präventive Arbeit sein kann, an der Seite unserer jungen Menschen und deren Herkunftsfamilien; an der Seite unserer Kooperationspartner*innen in den familienanalogen Angeboten aber auch an der Seite des Trägers. Konflikte und unterschiedliche Blickwinkel entstehen, wo Menschen aufeinandertreffen. Im Sinne einer Vorbildwirkung für unsere Kinder und Jugendlichen dürfen wir aber gegensteuern um zu verhindern, dass Gespräche eskalieren.
Das Team der LebensSpuren GmbH bedankt sich für die engagierte Teilnahme und die vielfältigen Perspektiven, die mal wieder zu einem intensiven und praxisnahen Austausch beigetragen haben.
Kinderschutz lebt von Haltung – und von Menschen, die sie mutig gestalten. Ein funktionierendes Beschwerdemanagement ist weit mehr als ein organisatorisches Tool – es ist aktiver gelebter Kinderschutz.
1. KOP-Treffen 2026 – LebensSpuren GmbH – 12. März 2026
In unseren Blickwinkeln zeigen wir, wie Haltung, Recht und Praxis Spuren im Leben setzen – für Kinder, Jugendliche, Familien und Teams.
Die pädagogische Haltung: „Wenn Unternehmenswerte Wirklichkeit werden – oder eben nicht!“
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen und Unsicherheiten wachsen, aber auch der öffentliche Diskurs immer häufiger von Gegensätzen geprägt ist, gilt es als Träger der Kinder- und Jugendhilfe seiner Verantwortung nachzukommen, in dem Haltung spürbar wird – bewusst, reflektiert und mit innerer Verbindlichkeit.
Eine Haltung, die wirklich Verantwortung übernimmt, ist geprägt von
Mut zur Authentizität,
Bereitschaft zur Selbstkritik und einem
unerschütterlichen Fokus auf das Wohl der Menschen, denen man sich auch konzeptionell verschrieben hat.
Haltung zeigt sich dabei nicht im Klimpern mit Worthülsen und Hochglanzbroschüren, sondern im gelebten Handeln der Menschen. Da wird auch schnell sichtbar, ob sich eine „Haltung“ im Leitbild nur schön liest, oder ob sie tatsächlich gelebt wird und zur Grundlage aller Entscheidungen wird.
Hier bei den LebensSpuren stellen wir uns im Kontext des Beschwerdemanagements auch diesen Themen. Wir begeben uns auf Spurensuche und erforschen neugierig durch Fragen, ob es Hinweise darauf gibt, dass Haltung nur eine Floskel in der täglichen Arbeit ist.
Gibt es einen Widerspruch zwischen Worten und Taten?
Wird öffentlich zwar über „Wertschätzung“ und „Teilhabe“ gesprochen, aber in der Zusammenarbeit müssen Mitarbeitende in ihrem Alltag Misstrauen, fehlende Mitsprache und herablassende Äußerungen, auch übermäßige Kontrolle und Mikromanagement erleben und aushalten?
Werden Begriffe werbeträchtig instrumentalisiert?
Werden Schlagworte wie Partizipation, Diversität oder Achtsamkeit nur inflationär genutzt – oder spielen sie in Teamsitzungen und Entscheidungen wirklich eine Rolle?
Fehlt die Bereitschaft für Selbstreflexion bei Führungskräften?
Werden Fehler oder Kritik als Chance gesehen, oder wird defensiv darauf reagiert und Verantwortung „nach unten“ (wobei schon die Beschreibung „nach unten“ die entsprechende Haltung deutlich macht) abgeschoben.
Wie aufrichtig ist die Kommunikation?
Gibt man sich nach außen sozial engagiert und dialogbereit, obwohl intern eine Kultur des Schweigens herrscht aus Angst vor Konsequenzen, wenn Probleme oder Irritationen offen angesprochen werden?
Nimmt man eher Symbolpolitik statt gelebter Praxis wahr?
Werden Hilfen, Projekte oder Statements hauptsächlich für Imagepflege genutzt und nicht, weil man wirklich etwas verändern will und ein echtes Interesse an den Menschen hat?
Inkonsistenz in Entscheidungen
Folgen Entscheidungen kurzfristigen Interessen bzw. externen Erwartungen statt den klaren ethischen oder pädagogischen Grundsätzen?
Man könnte an dieser Stelle die Liste unendlich weiterführen. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aber Fakt ist, dass man sich mit solchen Umgangsformen selbst „entlarvt“. Denn früher oder später merken es alle Beteiligten. Wo Authentizität, Konsistenz und menschliche Echtheit fehlen, bleibt Haltung nur ein Slogan – und zeigt sich ganz offensichtlich im täglichen Umgang mit Menschen; besonders dann, wenn es schwierig und unbequem wird.
Für die LebensSpuren GmbH will Haltung keine pädagogische Methode sein, die man routiniert anwendet und auch kein Werkzeug, das man einfach aus dem Regal zieht. Sie soll vielmehr zum inneren Maßstab werden, der zeigt, wofür wir bei den LebensSpuren brennen und wie wir in einer Welt voller Widersprüche verantwortungsvoll handeln wollen. Haltung muss dabei der sogenannte rote Faden sein, der sich durch alle unsere Schritte und Entscheidungen zieht. Ein Kompass voller Werte, der uns nicht nur leitet, wenn alles glatt läuft, sondern gerade dann, wenn Umbrüche oder Krisen uns im Alltag herausfordern und jener Kompass uns dabei hilft, authentisch zu bleiben. Ohne diese Wurzel in einem reflektierten Selbstbild, verkommen Techniken zu hohlen Hülsen; Aber mit dieser Wurzel wird Pädagogik zu einem lebendigen Beitrag für eine nachhaltige und gerechte Zukunft.
Echte Haltung – eine Haltung, die weit über bloße Floskeln hinausgeht – zeigt sich in der gelebten Kongruenz zwischen Worten, Entscheidungen und Alltag:
Kongruenz wird im Handeln sichtbar
Entscheidungen folgen immer denselben Werten, auch wenn sie kurzfristig unbequem oder wirtschaftlich nachteilig sind – etwa bei der Priorisierung von Teilhabe vor Kosteneinsparung.
Führungskräfte modellieren Haltung vor
Sie hören aktiv zu, geben Feedback ohne Abwehr und tragen Verantwortung, statt Schuld zuzuweisen.
Authentische Beziehungen
Mitarbeitende, junge Menschen und Familien erleben echte Wertschätzung in regelmäßigen Reflexionsgesprächen, durch Mitsprache und eine Kultur, in der Fehler als Lernchancen gelten. Konflikte werden nicht vermieden, sondern als Möglichkeit genutzt, echte Haltung zu üben. Und zwar durch offene Dialoge statt hierarchischer Durchsetzung.
Nachhaltige Strukturen werden geschaffen
Ressourcen wie Zeit, Geld und Personal fließen dorthin, wo sie den Kernwerten dienen: Kinderschutz, kontinuierliche Weiterbildung, Stabilisierung bestehender Angebote vs. einer Kultur von „höher, schneller, weiter“. Erst dann erfolgt der weitere Ausbau neuer Hilfen und Projekte.
Transparenz ist selbstverständlich
Berichte, Finanzen und Erfolge und Misserfolge werden offen kommuniziert, ohne Schönfärberei.
Resilienz in Krisen
In schwierigen Zeiten – wie Budgetkürzungen oder gesellschaftlichen Spannungen – bleibt die Haltung stabil. Man sucht Lösungen.
Externe Wirkung entspricht der internen Praxis
Social-Media-Posts oder Events spiegeln den realen Alltag wider. Inspirieren statt posieren.
Fazit: Haltung zeigt sich daran, was jemand tut und nicht daran, was er auf Plakate schreibt!
Klausurtagung des Leitungsteams der LebensSpuren GmbH
„Wenn wir über Leadership in der Kinder- und Jugendhilfe sprechen, dann geht es längst nicht mehr nur um Management. Es geht um Beziehung. Um Sprache. Um den Mut, sich selbst und anderen mit Klarheit zu begegnen.
Genau darum drehte sich unsere Leitungsklausur mit dem Kommunikationscoach Thomas Beyer. Ein Tag, der uns als LebensSpuren-Team nachhaltig bewegt und gestärkt hat. Weil wir Menschen wie ihn schätzen, die mit leidenschaftlicher Präsenz zuhören und ihr Gegenüber emotional tief wahrnehmen.“ Team LebensSpuren GmbH
So hat unser Coach den Tag mit unserem Team erlebt:
Wie hinterlassen eigentlich Profis „LebensSpuren“?
Manchmal beginnt es mit einer einfachen Frage – und endet mit einem Perspektivwechsel. Genau das ist am 23. Januar 2026 bei der LebensSpuren GmbH in Wiesbaden passiert: In meinem Workshop für Kommunikation und Führung haben wir gemeinsam Denkmuster hinterfragt, Klarheit gewonnen und praxistaugliche Antworten gefunden.
Aktuell bin ich mit meinem Workshop-Format „Beratung für Berater:innen“ in Deutschland unterwegs. Es richtet sich an Profis, die Menschen – oft unter Druck – begleiten und führen. Dabei biete ich Reflexion und Impulse für mehr Klarheit und Handlungsspielräume – genau dort, wo der Job-Alltag besonders anspruchsvoll ist.
Manchmal spürt man schon nach den ersten Minuten: Hier arbeiten Menschen mit Werten, Herzblut und Sachverstand. Genau so habe ich das siebenköpfige Team der LebensSpuren GmbH erlebt. Und im Laufe des Workshops kamen weitere Qualitäten hinzu: offen, kompetent, humorvoll, kreativ – und bereit, auf die reichlich vorhandenen Stärken bewusst aufzubauen und neue Wege zu betreten.
Eine Reise in sechs Etappen
Mein Workshop ist als Reise in sechs Impuls-Etappen angelegt, mit klaren Zielen:
Mehr Handlungsfreiheit im anspruchsvollen Alltag, mehr Klarheit im eigenen Handeln sowie ein Teamverständnis, das die Identität nach innen stärkt und nach außen sichtbar macht.
Unsere Spielfelder auf drei Ebenen
Mensch & Profession: Wie bleibe ich in schwierigen Situationen präsent und professionell?
Brücken & Grenzen: Wie verbinden wir uns trotz unterschiedlichen Strategien – und wie schützen wir uns und andere?
Team & Identität: Wofür stehen wir – und woran erkennen andere unsere Identität?
Was mich besonders beeindruckt hat:
Es waren die zahlreichen bereichernden Fragen, die wertvollen Impulse und mehrere überraschende Erkenntnisse, die sich im gemeinsamen Prozess offenbarten. Ein echtes Highlight: die nahezu „agenturreife“ Arbeit am eigenen Team-Image: klar, stimmig, authentisch – und zugleich unglaublich menschlich. Ebenso wertvoll habe ich den Umgang mit den im Leitbild formulierten Werten erlebt. Demokratisches Miteinander, Feedbackkultur, Transparenz, Wertschätzung, Verlässlichkeit, Vielfalt, Passgenauigkeit. All dies sind eindeutig keine leeren Versprechen – das Team füllt sie mit Leben! Echt und unaufgeregt. Dafür meine absolute Hochachtung!
Ein herzliches Dankeschön an jede und jeden Einzelnen für euren großartigen Outcome – und für die menschliche Wärme, die ich an diesem Tag erleben durfte. Life und in Farbe 😉
THOMAS BEYER | Certified Expert in Professional Communication Coach für Kommunikation + Persönlichkeitsentwicklung Web: t-beyer.com oder beyer.live Mail: mail@t-beyer.com | Telefon: 0171-9541309
PS: Warum mein Workshop-Format „Beratung für Berater:innen“ heißt und warum ich trotzdem bewusst nicht „berate“.
Das Format heißt so, weil es plakativ ausdrückt, dass auch Berater:innen Support brauchen. Ich arbeite mit Profis, die andere begleiten, führen und eben beraten – oft unter Druck. Und genau deshalb ist mein Ansatz kein „mehr Wissen“, sondern „mehr Klarheit“. Ich biete Reflexion + Expertenimpulse mit Wirkung!
Ein synergetisches Qualitätsmerkmal:
Die kollegiale Fallberatung der LebensSpuren GmbH
Die digitale Auftaktveranstaltung im Januar 2025 war die Antwort auf den geäußerten Wunsch unserer professionellen Fachpflegestellen beim KOP-Treffen im Dezember 2024. Zukünftig ist die kollegiale Fallberatung ein fest implementiertes monatliches Angebot für unsere Fachkräfte in den stationären Hilfen zur Erziehung.
Das Fachteam flankiert dabei sowohl die ortsunabhängigen, angebotsüber-greifenden Beratungsprozesse mit fachlicher Expertise und behält außerdem den Datenschutz im Blick. Eine Verantwortung, der wir als Jugendhilfeträger – in Kooperation mit der IJOS GmbH, die u.a. unseren Datenschutzbeauftragten stellt – auch in diesem Angebot gerecht werden.
Der gemeinsame Dialog, unter all den Fachkräften, darf sich fortan auf Augenhöhe und in geschützten „Online-Räumen“ entfalten. Im Rahmen der Falleingaben lassen sich die wertvollen fachlichen Synergien bestens nutzen und damit hilfreiche Spuren in den Hilfeprozessen der jungen Betreuten legen. Aus dem gemeinsamen Erfahrungsschatz dürfen wir koordiniert und wirkungsvoll voneinander und miteinander lernen, einander ermutigen und dadurch persönliches Wachstum bewirken.
Neue Veranstaltungsreihe in 2026: „LebensSpuren-(R)Auszeit“ ♥ Warum Entlastungszeiten kein Luxus sind, sondern Basis für Qualität, Stabilität und Kinderschutz!
Mit der neuen Veranstaltungsreihe “LebensSpuren-(R)Auszeit” laden wir unsere Kooperationspartner*innen und Mitarbeiter*innen ein, gemeinsam aktiv zu werden und sich ganz bewusst Entlastungszeiten zu gönnen. Ob naturbezogen, sportlich, künstlerisch, kommunikativ oder sinngebend – wir haben viele Ideen. Im Fokus stehen Vernetzung, Bewegung und Austausch in entspannter Atmosphäre.
Körperliche & psychische Gesundheit sowie ein starker Teamzusammenhalt sind in der sozialen Arbeit ein hohes Gut. Dies gilt es als Arbeitgeber zu schützen. Arbeiten in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe bedeutet, Verantwortung zu tragen. Die Arbeit ist erfüllend – aber auch anspruchsvoll und herausfordernd. Jeder Tag erfordert volle Aufmerksamkeit, emotionale Präsenz, Flexibilität und Kraft. Genau deshalb sind Entlastungszeiten kein „Zusatzangebot“, sondern eine notwendige Investition in Qualität, Stabilität und Verantwortung.
Wenn Raum für Erholung, Reflexion und persönliche Balance geschaffen wird, gewinnen nicht nur die Adressaten der (R)Auszeit selbst. Es profitieren vor allem die jungen Menschen, die bei den LebensSpuren untergebracht sind, die in den Angeboten Halt, Vertrauen und Sicherheit finden sollen. Neben der fachlichen Expertise leisten wir damit einen Beitrag für persönliche Resilienz. Wir sind davon überzeugt, dass sich mit der Investition in Teamgesundheit, Entlastungszeiten und stabile personelle Strukturen, die Haltefähigkeit der Betreuungssysteme in der Kinder- und Jugendhilfe maßgeblich erhöht und schädliche Beziehungsabbrüche reduziert werden können. Es steht für uns auch außer Frage, dass Menschen nachhaltig zufriedener sind und Teams stabil wachsen, wenn Kooperationspartner*innen und Mitarbeiter*innen gesehen, unterstützt und wertgeschätzt werden. Deshalb investieren wir bewusst in Maßnahmen, die Entlastung schaffen, in (R)Auszeiten. Nur wer innerlich getragen ist, kann andere tragen. Nur wer sich sicher fühlt, kann Sicherheit geben.
Fachliche Qualitätssicherung heißt bei den LebensSpuren auch gezielt in körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter*innen und Kooperationspartner*innen zu investieren. Diese Investitionen stärken die Haltefähigkeit unserer Systeme: Kinder erleben Kontinuität statt Wechsel, verlässliche Beziehungen statt Brüche. Das generiert messbaren Gewinn für den Kinderschutz! Weniger Fluktuation bedeutet mehr Verlässlichkeit. Mehr Verlässlichkeit bedeutet mehr Schutz. Darum ist jede Stunde Entlastung, die wir ermöglichen, letztlich eine Stunde mehr Sicherheit für die Kinder, die uns anvertraut sind. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und herausfordernder Hilfen zur Erziehung, die immer komplexer werden, unverzichtbar.
Wir freuen uns auf inspirierende gemeinsame Momente!
Erste-Hilfe-Schulung mit Praxisbezug zur Jugendhilfe Für mehr Sicherheit, für mehr Kinderschutz!
Die Veranstaltung der LebensSpuren GmbH findet zwei Mal jährlich statt, um auch unsere neu hinzukommenden professionellen Pflegefamilien und Mitarbeiter*innen stets zu berücksichtigen. Eine regelmäßige Auffrischung führt zu mehr Handlungssicherheit.
So auch wieder am 26. und 27. November 2025 jeweils von 9:00 bis 11:00 Uhr, während ein Großteil der Betreuten in Schule oder Kindergarten war. Also Zeit für die pädagogischen Fachkräfte, das eigene Fachwissen gezielt auszubauen. Das Online-Format hat sich inzwischen bewährt.
Die Referentin Moderation und Durchführung liegen in den erfahrenen Händen von Frau Lucia Schwall. Sie hat federführend an der inhaltlichen Entwicklung der Schulung mitgearbeitet und bringt, neben ihrer wertvollen sozialpädagogischen Expertise und Praxiserfahrung aus der Kinder- und Jugendhilfe, auch ihr medizinisches Know-how als aktive Notfallsanitäterin im Rettungsdienst mit ein. Wir freuen uns über diese besondere Ressource in unserem leitenden Fachteam.
Zum Inhalt der Schulung An zwei aufeinanderfolgenden Tagen widmen wir uns verschiedenen Schwerpunkten, darunter
Notrufnummern in der Jugendhilfe
Vitale Bedrohungen Bewusstsein/Atmung/Kreislauf
Spezielle Notfallbilder und Erkrankungen
Eigene Fallbeispiele/Erlebnisse/Austausch
Die beiden Module berücksichtigen neben den klassischen Erste-Hilfe-Maßnahmen auch die typischen Situationen und spezifischen Herausforderungen, denen wir im Arbeitskontext der Jugendhilfe begegnen. Ob Stromunfall, Verbrennung oder eine heftige allergische Reaktion – wir sprechen genau über die Situationen, die uns im Alltag echt herausfordern können. Praxisnah und relevant, insbesondere in unseren familienanalogen Angeboten. Es bleibt zudem genügend Raum, um individuelle Fragestellungen einzubringen und miteinander in den praxisorientierten Austausch zu gehen. Eine personifizierte Teilnahmebestätigung rundet dieses Qualitätsmerkmal der LebensSpuren ab.
Teilnehmer*innen Eingeladen wurden bisher unsere Mitarbeiter*innen, Leitungen der Familienanalogen Angebote, aber auch die Zusatzkräfte und Interessierte im Familienverbund.
Neu: Kooperation zwischen den Trägern der Kinder- und Jugendhilfe Kooperationen zwischen Jugendhilfeträgern sind aus unserer Sicht längst überfällig und bislang noch viel zu wenig etabliert – zu stark wirkt vielerorts noch der Konkurrenzgedanke. Hier braucht es ein Umdenken, das wir als LebensSpuren ausdrücklich befürworten. Als besonderen Schritt haben wir deshalb die Einladung zur Teilnahme nun auch an einen ersten weiteren Jugendhilfeträger, die Familienanker GmbH in Dresden, ausgesprochen. Dieses Vorgehen war bewusst als ein erstes Herantasten gedacht, um Möglichkeiten einer Zusammenarbeit im Sinne eines fachlichen Austauschs zu erproben. Es hat uns sehr gefreut, dass unser Angebot angenommen wurde und wir Mitarbeiter*innen des Trägers in der Schulung begrüßen konnten. Unser Ziel ist es, dass Träger sich vernetzen und langfristig ihre Expertise miteinander teilen. Denn durch geteiltes Wissen kann aus Sicht der LebensSpuren GmbH langfristig auch ein Beitrag zur Kostenstabilität in der Kinder- und Jugendhilfe geleistet werden, um weiterhin bedarfsgerechte Hilfen für unsere jungen Menschen zu ermöglichen.
Bei Interesse an einer zukünftigen persönlichen Teilnahme schreiben Sie uns für den Erhalt weiterer Informationen gerne an: info@lebensspuren.de